Rezepte · Beilagen
Apfelrotkohl klassisch
KI-erstellt · noch nicht nachgekocht
Rotkohl braucht etwas Säure und etwas Süße, sonst wird er fade und die Farbe kippt ins Bläuliche. Mit Apfel, Essig und Gewürzen gelingt er im Topf in einer guten Stunde.

Dieses Rezept wurde mit KI-Unterstützung erstellt und noch nicht nachgekocht. Prüfe Mengen und Zeiten beim Kochen und halte bei Fleisch, Geflügel, Fisch und Eiern sichere Kerntemperaturen ein.
Zutaten
- 1 Stück kleiner Rotkohl ca. 1 kg
- 2 Stück säuerliche Äpfel
- 1 Stück Zwiebel
- 2 EL Öl oder Butterschmalz
- 2 EL Zucker
- 100 ml Rotwein oder Apfelsaft Alkohol kocht nur zum Teil weg; alkoholfrei: die Apfelsaft-Variante nehmen
- 3 EL Rotweinessig
- 150 ml Wasser
- 2 Stück Lorbeerblätter
- 4 Stück Nelken
- 1 Stück Zimtstange
- 3 EL Johannisbeergelee oder Preiselbeeren optional
- Salz, Pfeffer nach Geschmack
Zubereitung
- Den Rotkohl vierteln, den Strunk herausschneiden und den Kohl fein hobeln oder in dünne Streifen schneiden. Äpfel schälen, entkernen und würfeln, die Zwiebel fein würfeln.
- Das Fett im großen Topf erhitzen, den Zucker darin etwa 1 Minute hellbraun karamellisieren lassen und die Zwiebel 3 Minuten mitbraten.
- Rotkohl und Äpfel zugeben und 5 Minuten unter Rühren anbraten. Mit Rotwein, Essig und Wasser ablöschen.
- Lorbeer, Nelken und Zimtstange zugeben, mit Salz und Pfeffer würzen. Zugedeckt 45 bis 60 Minuten bei kleiner Hitze schmoren, zwischendurch umrühren, bis der Kohl weich ist.
- Die Gewürze herausnehmen, das Gelee unterrühren und mit Salz, Pfeffer, Essig oder Zucker abschmecken.
Tipp: Säure (Essig, Apfel) hält die rote Farbe. Ohne sie wird der Kohl bläulich-grau.
Tipp: Rotkohl schmeckt aufgewärmt besser. Du kannst ihn zwei bis drei Tage vorher kochen.