Rezepte · Vorspeisen & Salate
Tzatziki
KI-erstellt · noch nicht nachgekocht
Der häufigste Fehler bei Tzatziki ist wässrige Gurke: Die Raspel wird gesalzen, ruht kurz und wird dann kräftig ausgedrückt, bis kaum noch Flüssigkeit kommt. Dazu gehört fester griechischer Joghurt, sonst fließt der Dip auseinander.

Dieses Rezept wurde mit KI-Unterstützung erstellt und noch nicht nachgekocht. Prüfe Mengen und Zeiten beim Kochen und halte bei Fleisch, Geflügel, Fisch und Eiern sichere Kerntemperaturen ein.
Zutaten
- 1 Stück Salatgurke etwa 400 g, grob geraspelt
- 500 g Joghurt, griechisch 10 % Fett
- 2 Zehe Knoblauch fein gerieben
- 0,5 Bund Dill fein gehackt
- 2 EL Olivenöl plus etwas zum Servieren
- 1 EL Zitronensaft
- Salz ein halber Teelöffel für die Gurke, dann nach Geschmack
- Pfeffer frisch gemahlen, nach Geschmack
Zubereitung
- Die Gurke waschen, bei Bedarf schälen und grob raspeln. Mit einem halben Teelöffel Salz mischen und in einem Sieb über einer Schüssel 15 Minuten Wasser ziehen lassen.
- Die Gurkenraspel portionsweise in der Faust oder in einem sauberen Küchentuch kräftig ausdrücken, bis kaum noch Flüssigkeit herausläuft. Es sollten etwa 100 ml Wasser herauskommen.
- Den Knoblauch fein reiben und den Dill fein hacken. Joghurt, Gurke, Knoblauch, Dill, Olivenöl und Zitronensaft in einer Schüssel verrühren.
- Mit Salz und Pfeffer abschmecken und abgedeckt mindestens 1 Stunde im Kühlschrank durchziehen lassen; der Knoblauch wird dabei milder und der Dip fester. Vor dem Servieren noch einmal probieren und mit einem Faden Olivenöl beträufeln.
Tipp: Griechischer Joghurt mit 10 % Fett ist fest genug. Normaler Naturjoghurt gelingt nur, wenn er vorher 1 bis 2 Stunden in einem mit Küchentuch ausgelegten Sieb im Kühlschrank abtropft.
Tipp: Abgedeckt im Kühlschrank hält sich Tzatziki bis zu 2 Tage. Setzt sich Wasser ab, kurz umrühren und nachwürzen.