Rezepte · Beilagen
Spätzle selber machen
KI-erstellt · noch nicht nachgekocht
Der Teig ist richtig, wenn er zäh vom Löffel reißt und beim kräftigen Schlagen Blasen wirft. Ist er zu fest, fehlt Wasser, ist er zu flüssig, fehlt Mehl. Beides lässt sich vor dem Kochen mit einem Probe-Spätzle korrigieren.
Dieses Rezept wurde mit KI-Unterstützung erstellt und noch nicht nachgekocht. Prüfe Mengen und Zeiten beim Kochen und halte bei Fleisch, Geflügel, Fisch und Eiern sichere Kerntemperaturen ein.
Zutaten
- 400 g Weizenmehl Type 405
- 1 TL Salz für den Teig
- 1 Prise Muskatnuss frisch gerieben
- 4 Stück Eier Größe M
- 150 ml Mineralwasser, sprudelnd kalt, zuerst nur 150 ml zugeben
- 1 EL Salz für das Kochwasser
- 30 g Butter zum Schwenken
Zubereitung
- Mehl, 1 Teelöffel Salz und Muskatnuss in einer großen Schüssel mischen. Die Eier dazugeben und mit dem Kochlöffel grob einrühren.
- 150 ml Wasser nach und nach zugießen und den Teig 5 bis 8 Minuten kräftig schlagen, bis er glänzt, Blasen wirft und in zähen Fäden vom Löffel reißt. Er soll zähflüssig sein, nicht fest wie Brotteig. Bei Bedarf löffelweise bis zu 50 ml mehr Wasser einarbeiten.
- Den Teig zugedeckt 15 Minuten ruhen lassen. In dieser Zeit 3 Liter Wasser mit 1 Esslöffel Salz in einem weiten Topf zum Kochen bringen und die Hitze so einstellen, dass es sprudelt, aber nicht überläuft.
- Zur Probe einen Teelöffel Teig ins Wasser geben. Zerfällt er, 2 Esslöffel Mehl in den Teig rühren; ist das Spätzle hart und gummiartig, 1 bis 2 Esslöffel Wasser unterschlagen.
- Den Teig portionsweise auf ein nasses Spätzlebrett geben und mit einem Messer oder Schaber dünne Streifen ins kochende Wasser schaben, oder ihn durch eine Spätzlepresse oder einen Spätzlehobel drücken.
- Sobald die Spätzle an der Oberfläche schwimmen, nach etwa 1 bis 2 Minuten, mit der Schaumkelle herausheben und in eine vorgewärmte Schüssel geben. So portionsweise weiterarbeiten, bis der Teig verbraucht ist.
- Die Butter schmelzen und über die Spätzle geben, vorsichtig durchmischen und sofort servieren.
Tipp: Eine Spätzlepresse gibt gleichmäßigere Spätzle als das Brett. Wer keine hat, drückt den Teig portionsweise durch eine Kartoffelpresse oder ein Sieb mit großen Löchern.
Tipp: Reste lassen sich am nächsten Tag in Butter in der Pfanne goldbraun braten. Abgekühlte, gekochte Spätzle können auch eingefroren werden.