Rezepte · Beilagen

Thüringer Klöße

KI-erstellt · noch nicht nachgekocht

Zwei Dinge bestimmen den Erfolg: Die rohen Kartoffeln müssen sehr gut ausgepresst werden, und das Wasser darf nur sieden, nicht sprudeln. Mit einem Probekloß lässt sich vorher prüfen, ob der Teig hält oder im Wasser zerfällt.

  • 4 Portionen
  • Vorbereitung 40 Min.
  • Garzeit 50 Min.
  • Ruhezeit 30 Min.
  • Gesamt 120 Min.
  • mittel
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Dieses Rezept wurde mit KI-Unterstützung erstellt und noch nicht nachgekocht. Prüfe Mengen und Zeiten beim Kochen und halte bei Fleisch, Geflügel, Fisch und Eiern sichere Kerntemperaturen ein.

Zutaten

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  • 500 g Kartoffeln für den gekochten Teil mehlig kochende Sorte, ungeschält
  • 800 g Kartoffeln für den rohen Teil vorwiegend festkochende Sorte, geschält
  • 200 ml Vollmilch
  • 2 TL Salz für den Teig
  • 1 Prise Muskatnuss frisch gerieben
  • 2 Stück Brötchen vom Vortag in 1-cm-Würfeln
  • 30 g Butter
  • 1 EL Kartoffelstärke nur falls der Probekloß zerfällt
  • 1 EL Salz für das Kochwasser

Zubereitung

  1. Die 500 g Kartoffeln mit Schale in Salzwasser 25 Minuten garen, bis ein Messer ohne Widerstand hineingleitet. Abgießen, 5 Minuten ausdampfen lassen, noch heiß pellen und durch die Kartoffelpresse drücken oder fein stampfen. Auf einem Teller 30 Minuten vollständig auskühlen lassen.
  2. Währenddessen die rohen Kartoffeln schälen und auf der feinen Reibe in eine Schüssel reiben. Die Masse in zwei Portionen in ein sauberes Küchentuch geben und so fest auspressen, dass kaum noch Flüssigkeit herauskommt. Den Saft in einer Schüssel auffangen.
  3. Den Presssaft 10 Minuten stehen lassen, bis sich die weiße Stärke am Boden abgesetzt hat. Das Wasser vorsichtig abgießen und die Stärke zur ausgepressten Kartoffelmasse geben.
  4. Die Milch aufkochen und sofort über die ausgepresste Kartoffelmasse gießen. Mit dem Kochlöffel kräftig durchrühren, bis die Masse zusammenhält und leicht glasig wirkt. Die abgekühlten Kartoffeln, das Salz und die Muskatnuss zugeben und mit feuchten Händen zu einem formbaren Teig kneten.
  5. Die Brötchenwürfel in der Butter in einer Pfanne bei mittlerer Hitze 3 bis 4 Minuten rösten, bis sie goldbraun sind und duften. Auf einem Teller beiseitestellen.
  6. In einem großen Topf 3 Liter Wasser mit 1 Esslöffel Salz aufkochen, dann die Hitze zurückschalten, bis das Wasser nur noch leise siedet. Einen Probekloß in der Größe eines Hühnereis formen und 8 Minuten ziehen lassen. Zerfällt er, 1 bis 2 Esslöffel Kartoffelstärke in den Teig kneten.
  7. Mit nassen Händen 8 Klöße von je etwa 150 g formen. In jeden 4 bis 5 geröstete Brötchenwürfel drücken und den Teig darüber gut verschließen. Die Klöße vorsichtig ins siedende Wasser legen.
  8. Die Klöße offen 20 bis 25 Minuten ziehen lassen; das Wasser darf nie sprudeln. Nach etwa 10 Minuten steigen sie nach oben. Mit der Schaumkelle herausheben, kurz abtropfen lassen und sofort servieren.

Tipp: Klöße nicht mit dem Messer schneiden, sondern mit zwei Gabeln auseinanderziehen: So bleibt das Innere locker. Sie passen zu Sauerbraten und anderen Braten mit viel Soße.

Tipp: Übrige Klöße über Nacht kühlen, in 1 Zentimeter dicke Scheiben schneiden und in Butter goldbraun braten.