Rezepte · Hauptgerichte
Kasseler mit Sauerkraut
KI-erstellt · noch nicht nachgekocht
Kasseler ist bereits gepökelt und geräuchert und muss nur noch durchgewärmt werden. Mit einem Fleischthermometer bleibt es saftig: Bei 68 bis 70 °C Kerntemperatur ist es fertig, jede Minute darüber macht es trocken. Gesalzen wird nichts, auch das Kraut nicht.
Dieses Rezept wurde mit KI-Unterstützung erstellt und noch nicht nachgekocht. Prüfe Mengen und Zeiten beim Kochen und halte bei Fleisch, Geflügel, Fisch und Eiern sichere Kerntemperaturen ein.
Zutaten
- 1000 g Kasseler Nacken oder Kamm, ohne Knochen, am Stück
- 800 g Sauerkraut nicht abgespült, Zutatenliste auf Sulfite prüfen
- 1 Stück Zwiebel fein gewürfelt
- 1 Stück Apfel, säuerlich geschält, entkernt, in kleinen Würfeln
- 1 EL Rapsöl
- 6 Stück Wacholderbeeren leicht angedrückt
- 2 Blatt Lorbeerblätter
- 1 TL Kümmel ganz
- 200 ml Apfelsaft
- Pfeffer frisch gemahlen, nach Geschmack
Zubereitung
- Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Zwiebel schälen und fein würfeln, den Apfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
- Das Öl in einem ofenfesten Bräter oder Topf mit Deckel erhitzen und die Zwiebel bei mittlerer Hitze 3 Minuten glasig dünsten. Das Sauerkraut mit zwei Gabeln auflockern und mit Apfel, Wacholder, Lorbeer und Kümmel dazugeben.
- Den Apfelsaft angießen, alles aufkochen und 5 Minuten köcheln lassen. Den Kasseler mit Küchenpapier abtupfen, mittig auf das Kraut legen und leicht eindrücken.
- Den Bräter mit Deckel auf die mittlere Schiene schieben und 70 Minuten garen. Nach 50 Minuten das Kraut umrühren und die Kerntemperatur des Kasselers an der dicksten Stelle messen; er ist bei 68 bis 70 °C fertig. Liegt sie darunter, 10 Minuten weitergaren und erneut messen.
- Den Kasseler herausnehmen, in Alufolie wickeln und 10 Minuten ruhen lassen. Ist das Kraut noch sehr nass, den Deckel abnehmen und das Kraut bei starker Hitze auf dem Herd 5 Minuten offen einkochen. Mit Pfeffer abschmecken.
- Den Kasseler quer zur Faser in 1 Zentimeter dicke Scheiben schneiden und auf dem Sauerkraut anrichten.
Tipp: Dazu passen Kartoffelpüree oder Salzkartoffeln. Reste lassen sich kalt in Scheiben aufs Brot legen oder in Würfeln in Bratkartoffeln mischen.
Tipp: Wem das Kraut zu sauer ist, spült es vor dem Garen kurz mit kaltem Wasser ab und gibt 1 Teelöffel Zucker dazu. Das Kraut verliert dadurch etwas Aroma.